Brustrekonstruktion, Beruf, was beachten?

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Brustrekonstruktion, Beruf, was beachten?

Beitragvon Gledi » 27.07.2010 : 19:20

Hallo!
Ich wurde im Mai 2009 brusterhaltend wegen Mamma-Ca u. DCIS operiert, dabei wurden 4 tumorfreie Sentinel-Lymphknoten entfernt. Wegen befallener Resektionsränder erfolgte eine Nachresektion und schliesslich die Ablatio. Ich hatte 6 Zyklen Chemotherapie aber keine Strahlentherapie.
Bis vor einigen Wochen meinte ich, von einem Lymphödem verschont worden zu sein. Doch dann hatten wir hier eine Phase mit extrem schwül-heißem Sommerwetter. Dabei kam es zu einer leichten bis mäßigen Schwellung meines Armes aber zu recht deutlichem Kribbeln, Spannungsgefühlen und Schmerzen. Es wurde ein Lymphödem I° diagnostiziert. Durch MLD ist die Schwellung gut zurückgegangen.
Für nächste Woche habe ich meinen OP-Termin zur Brustrekonstruktion (mit Implantat). Was ist rund um die OP zu beachten, dass es zu keiner Verschlechterung des Lymphödems kommt?
Wie wichtig ist außerdem das kontinuierliche Tragen eines Kompressionsstrumpfes im Stadium I°? Ist auch ein Kompressionsstrumpf sinnvoll, der am Handgelenk endet und Hand und Finger nicht mit einschliesst? Ich frage deshalb weil mein Arbeitsplatz ein Krankenhaus ist und Händehygiene ist oberstes Gebot.

MfG
Gledi
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Re: Brustrekonstruktion, Beruf, was beachten?

Beitragvon Dr.Martin » 28.07.2010 : 10:11

Hallo !
Nicht am Ödemarm Blutdruckmessen , Blut abnehmen u.s.w.
Weiter manuelle Lymphdrainage regelmäßig.
Die Op sollte möglichst komplikationslos ablaufen.
Wenn noch Restödem da bitte den Kompr.Strumpf tragen . Ggfs. wenn nur geringes Ödem in der Freizeit
MfG
Dr.Martin
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